culture
Geschichte und Entwicklung der Berliner Lokalfestivalszene
Die heutigen Veranstaltungen setzen Traditionen eines vielfältigen Programmangebots fort, das die Kulturlandschaft der Stadt über die Jahre geprägt hat.
Wie wir berichtet haben

Europas größtes lesbisch-schwules Stadtfest findet am 18. und 19. Juli statt, mit über 350.000 erwarteten Besucherinnen und Besuchern. Es ist Teil einer ganzen Reihe von Festivals, die an diesen Tagen in Berlin stattfinden.
LGBTQ+-Veranstaltungen als Zeichen des Szenewachstums
Das lesbisch-schwule Stadtfest zieht über mehrere Tage hinweg große Menschenmassen an. Seine Größenordnung spiegelt das anhaltende Interesse an Veranstaltungen wider, die Menschen zu gemeinsamen Feiern im öffentlichen Raum zusammenbringen. Die Veranstalter haben dieses Format über viele Jahre beibehalten, sodass das Event fester Bestandteil des lokalen Veranstaltungskalenders geblieben ist.
Food-and-Drink-Festivals in etablierten Parks
Das Mango Festival findet heute und morgen im Park am Gleisdreieck statt. Geboten werden Speisen und Getränke rund um die Mango, ein kulinarischer Schwerpunkt, der das Tagesangebot bereichert. Solche thematischen Food-Events sind neben größeren Festivals entstanden und zeigen, wie bestimmte Veranstaltungsorte auch kleinere Programme beherbergen.
Tanz und interkulturelles Programm
Das 2. Internationale Koreanisch-Deutsche Tanzfestival beginnt heute um 19:00 Uhr in den Uferstudios. Diese Ausgabe setzt das Austauschformat zwischen beiden Ländern fort, mit Aufführungen in einem eigens dafür vorgesehenen Studiozentrum. Die Uferstudios bieten dabei einen verlässlichen Ort für solche internationalen Tanzpräsentationen.
Hafenfest im Norden der Stadt
Das Hafenfest in Alt-Tegel läuft vom 16. bis 19. Juli. Mit Live-Musik und Fahrgeschäften sorgt es über vier Tage für ein lebhaftes Treiben. Stadtteilstandorte wie Alt-Tegel ermöglichen es, das Festivalgeschehen über die zentralen Bereiche der Stadt hinaus zu tragen.
Lollapalooza Berlin feiert 2026 seine 11. Ausgabe mit Musik, Kunst und kulinarischen Angeboten. Die Fortsetzung des ursprünglich aus den USA stammenden Festivals in der Hauptstadt bereichert das jährliche Veranstaltungsprogramm um eine weitere Facette. Informationen zur Teilnahme an allen genannten Veranstaltungen finden sich auf den angegebenen Quellen, darunter berlin.de und Eventbrite. Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gäste können dort Zeitpläne und Zugangsinformationen direkt einsehen.