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TU-Berlin-Sportler in Rudern und Hockey lenken Aufmerksamkeit auf Berliner Hochschulsport
Drei Athletinnen und Athleten der TU Berlin vertraten Deutschland bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris und unterstreichen damit das anhaltende Leistungsstreben der Berliner Hochschulen im Sport.
Wie wir berichtet haben

Drei Athletinnen und Athleten der TU Berlin, Benedetta Wenzel, Anton Finger sowie ein weiterer Ruderer, vertraten Deutschland bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris im Rudern und Hockey. Ihre Teilnahme ist unmittelbar mit der Hochschulsportszene Berlins verbunden, die in zahlreichen Disziplinen aktive Mannschaften stellt.
Olympische Teilnahme und Verbindung zur Universität
Die drei Sportlerinnen und Sportler traten bei den Pariser Spielen unter der deutschen Flagge an. Ihr Engagement geht auf Trainings- und Auswahlprozesse zurück, die mit den Programmen der TU Berlin verknüpft sind. Berliner Hochschulen bieten Studierenden Wege, internationale Wettkämpfe zu erreichen und dabei gleichzeitig ihr Studium abzuschließen.
Lokale Ligen und institutionelle Unterstützung
Die Berliner Hochschulsportlandschaft umfasst Wettkampfligen in Fußball und Beach-Volleyball, die von den Berliner Verbundhochschulen organisiert werden, einem Zusammenschluss aus FU, TU, HU, HTW und der Beuth Hochschule. Diese Ligen ergänzen die eigenen Sportangebote der einzelnen Hochschulen. Jens Tiedjen ist der neue Leiter des Hochschulsports an der Humboldt-Universität zu Berlin und verantwortet Leistungsprogramme, die auf nationale und internationale Meisterschaften ausgerichtet sind. Studierende des Bard College Berlin erhalten freien Zugang zum SPOK Fitnesscenter für Team- und Einzelaktivitäten zu festgelegten Zeiten an Wochentagen und am Wochenende.
Die FISU-Spiele als Rahmen
Berlin war vom 16. bis 27. Juli 2025 Gastgeber ausgewählter Wettbewerbe in Schwimmen, Wasserspringen und Volleyball im Rahmen der FISU World University Games. Die Veranstaltung brachte 8.500 Athletinnen und Athleten aus 150 Ländern in 18 Sportarten zusammen. Die Dimension dieses Ereignisses verschaffte dem Hochschulsport in der Stadt zusätzliche Sichtbarkeit.
Die aktuellen Programme legen den Schwerpunkt auf regelmäßigen Ligabetrieb und die Vorbereitung auf Meisterschaften. Studierende der beteiligten Hochschulen können über die etablierten Hochschulsportbüros Zugang zu Einrichtungen und Mannschaften erhalten. Informationen zu Spielplänen und Teilnahmevoraussetzungen finden sich auf den Websites der jeweiligen Hochschulsportabteilungen.